wenn dies mit dem üblichen Widerruf geschieht,, dürfte das Ufer
für den 'Kaferrumsch] ag verloren sein* Einmal vorhandene Anlagen
bilden solche Hindernisse;, die praktisch nicht mehr zu beseitigen
sind,, _ *,
Mit dem Ufer unterhalb der halserbrücke kann der Umschlag nur aann
rechnen, wenn das Vertreiben des Ufers und der Ausbau bald ge-_
schieht,. Wasserbautechniseb wäre es erwünscht, wenn das Ufer_nicht
erst von der Kais erbrücke • ab vorgerückt würde.; sondern wenn damit
schon bei der Zollh&fene in fahrt begonnen würde c Die hier* bereits
ansässigen Firmen machen dies aber unmöglich;. Es ist ein Beweis
dafür, daß man ein Ufer frei halten soll;. solange der endgültige
sen isto
leischon lüie inarm zwischen Ingelheime r, Aue
zunächst die Aufgabe eines Sicherbeits-
Vor dem ersten Weltkrieg fasste die Stadt-
Floßhaien zu einem Industriehafen umzu-
durch den Mangel an Industriegelande mit
veranlasst v Bach der Eröffnung des Zoll-
Id er Industrie zunächst die Ingelheimer Aue
dauert man, daß man seiner Zeit dieses
lg ende Gebiet für diesen Zweck her ge geben
t vergessen, über welches Gebiet die Stadt
eb ihr keine andere Wähle Auf der Ingel-
ILaufe der Jahre neben den Kraftwerken
igs'raittel-, chemische Industrie niederge-
teid stücke sind jetzt in den Jahren 1945
die Baiitolle aus Beton hersteilen wollen,
iadt hat damit heute kein qm Industrieland
in ihrer Hand behalten hat "“die Stadt ledig-
der Spitze der Aue, weil diese später
fenbahnumbau benötig t werden»
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.ar.d soll schon so
30 Jahren
hat die Stadt
ms gewonnen werden, leider
fix versäumt* Firmen; die sich niederlassen
'ln gegangen.; weil sie nicht Jahre lang
die Voraussetzungen für eine Niederlassung
der Stadt.; der sieh in den letzten Jahr-
.icht geändert hat; ist, den Hafen durch
mr Ufers s*. weit zu verengen, als die Schiff
die Länge des Hafens von 2 km unsweck-
beibehalten., weil der Hafen auch für Mainzer
ügung stehen soll 7 die eine -Bahn von 2 km
brauchen« hie große länge des Hafens Ver¬
möglichkeiten vorgesehen werden, Bis zum
afen nur eine einzige Firma, die Mühle
die auf den Wasseranschluß angewiesen war,
Ferner iwMertz, die Holzf innen. y Klein u t
:"twerke haben den Wasseranschluß nicht aus¬
werden unmittelbar vom Rhein aus bediente
ens haben die Holzbearbeitungsfinnen s wie
große Wasserfläche zum lagern des Rundholzes
.g als Floßhafen, hat der Mombacher Hafen
eg immer mehr verlorene Der Verkehr mit
lieh nachgelassen, nachdem die Bearbeitung
-p., -~^ ös immer mehr an die Gewinnungsstelle verlegt worden ist«
los ha t ^ auch dazu ge.f üiirt ? daß man bei der Kanalisierung des Mains
von der andage von ^ Floßgassen bei den Staustufen Abstand genommen
Ganz wir ü der Flößholzverkehr nicht aufhör en « Der Biederrhein-
.es
hat